Amazon und Visa einigen sich auf Gebührenerhöhungen

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Amazon und Visa haben eine Vereinbarung getroffen, die es Kunden ermöglicht, Visa-Kreditkarten weiterhin auf Amazon-Websites und -Geschäften zu verwenden. entsprechend zum Reuters. Im November 2021 kündigte Amazon an, dass es keine von Großbritannien ausgestellten Visa-Zahlungen auf Amazon.co.uk mehr akzeptieren werde, unter Berufung auf hohe Transaktionsgebühren.

Warum es uns interessiert. Amazon-Kunden in Großbritannien können weiterhin Visa-Kreditkarten als Zahlungsmittel verwenden, was einen Faktor weniger bedeutet, der sich negativ auf die Verkäufe von Händlern auswirken kann.

Das Ende dieser Fehde in Großbritannien könnte auch ein positiver Hinweis darauf sein, dass dieser Kampf möglicherweise nicht in anderen Märkten stattfindet.

Amazonas hätte erwog, seine Co-Branded-Prämien-Kreditkarte von Visa auf Mastercard umzustellen, aber jetzt, wo ein Geschäft abgeschlossen wurde, ist dies unwahrscheinlich. Kunden, die über das Co-Branding-Visa von Amazon verfügen, können damit weiterhin Prämien sammeln, ohne eine neue Kreditlinie eröffnen zu müssen, was Amazon auch dabei helfen kann, seine Prime-Abonnentenbasis aufrechtzuerhalten.

Erhöhung der Brexit-bezogenen Gebühren. Die Europäische Union erlegt Kreditkartenausstellern Gebührenbeschränkungen auf, aber diese Beschränkungen gelten nicht mehr im Vereinigten Königreich, sodass die Aussteller die Gebühren frei erhöhen können.

Im Oktober 2021 erhöhte Visa seine Gebühren von 0,3 % auf 1,5 % für Online-Kreditkartenzahlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU. Es erhöhte auch seine Debitkartengebühren von 0,2 % auf 1,15 %. Mastercard erhöhte auch seine Gebühren von 0,3 % auf 1,5 %, entsprechend bei der BBC. „Die durchschnittlichen Bearbeitungsgebühren für Kreditkarten in der Branche liegen laut Analysten zwischen 1,5 % und 3,5 %“, schrieben Shivani Tanna und Mrinmay Dey für Reuters.

Letzten Monat britische Gesetzgeber Bekanntmachung plant, die Gebührenerhöhungen für Visa und Mastercard zu überprüfen, nachdem die Zahlungsaufsichtsbehörde des Landes keine Rechtfertigung für die Erhöhungen gefunden hat.



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Über den Autor

George Nguyen ist Redakteur bei Search Engine Land und befasst sich mit organischer und bezahlter Suche. Er hat einen Hintergrund in Journalismus und Content Marketing. Vor seinem Eintritt in die Branche arbeitete er als Radiopersönlichkeit, Autor, Podcast-Moderator und Lehrer an öffentlichen Schulen.