Apple-Führungskräfte müssen möglicherweise in der Google-Suchklage des US-Justizministeriums aussagen

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Die Führungskräfte von Apple könnten eine Rolle in der Klage des Justizministeriums gegen Google spielen, wobei das Management vor dem Prozess des Suchgiganten mit eidesstattlichen Aussagen rechnen muss.

Das Justizministerium reichte eine Kartellklage gegen Google ein Oktober 2020, und behauptete, der Technologieriese habe seine Macht über die Internetsuchbranche missbraucht. In Vorbereitung auf eine Klage sieht es so aus, als ob Apples Management an einem Teil der Klage beteiligt sein wird.

Steven Sunshine sprach im Namen von Apple bei einer vorläufigen Anhörung am Freitag und teilte dem Gericht mit, dass das DoJ eidesstattliche Aussagen von Apples „Top-Führungskräften“ beantragt habe. Berichte Reuters. Sunshine räumte jedoch auch ein, dass unklar sei, was das DoJ eigentlich von Apple wolle.

Die Klage betrifft die Versuche von Google, seine Position als dominierendes Suchunternehmen zu behaupten, indem es Verträge mit Geräte- und Softwareanbietern nutzt, um sicherzustellen, dass es die Standardsuchoption ist, die den Verbrauchern zur Verfügung steht.

Im Fall von Apple hat Google hätte bezahlt Das Unternehmen gibt Milliarden aus, um seine Standardsuchposition in Safari für iOS beizubehalten. Während Analysten schätzen, dass die Auszahlungen im Bereich von lagen 15 Milliarden Dollar für 2021 haben weder Google noch Apple Einzelheiten des Deals bekannt gegeben.

Für den Prozess am 12. September 2023 wurde nun ein Verhandlungstermin festgelegt.

Das DoJ führt mehrere Untersuchungen gegen Google und Apple wegen mutmaßlicher kartellrechtlicher Aktivitäten durch. Doch im Dezember Finanzierungssorgen im Zusammenhang mit dem Sozialausgabengesetz „Build Back Better“ hat die Gespräche über die Einreichung neuer Kartellbeschwerden bis März oder später verzögert.

Die Beschwerde des DoJ ist nicht die einzige über Googles Zahlungen an Apple. EIN Sammelklage Die im Januar eingereichte Klage behauptete, dass die Zahlungsvereinbarung gegen US-Kartellgesetze verstoßen habe, weil Apple angeblich zugestimmt habe, auf die Entwicklung einer eigenen Suchmaschine zu verzichten.

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