Fünf Imbissbuden: Duke 88 Syracuse 79

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Fünf Imbissbuden: Duke 88 Syracuse 79

Syracuse Basketball unterlag Duke im Viertelfinale des ACC-Turniers mit 88:79. Hier sind fünf Imbissbuden aus dem Spiel.

1. Erhebliche Anstrengungen

Man kann gar nicht genug über die Anstrengungen sagen, die dieses Team gegen eines der besten Teams des Landes unternommen hat. Ohne Buddy Boeheim, Jesse Edwards und Benny Williams war die Rotation deutlich unterbesetzt, die Rotation war im Wesentlichen sechs Spieler, wobei John Bol Ajak erheblich eingeschränkt war. Duke ist nicht nur eines der besten Teams des Landes, sondern auch ein Albtraum für die Orange. Dennoch hatte Syracuse weniger als drei Minuten vor Schluss einen Vorsprung und es war ein Spiel mit nur einem Ball mit etwas mehr als einer Minute vor Schluss. Die Energie, der Einsatz und das Selbstvertrauen, mit denen Syracuse spielte, waren enorm. Ich verstehe den Mangel an moralischen Siegen, aber das ist so knapp wie es nur geht. Herzlichen Glückwunsch an die Spieler, die alles, was sie hatten, auf dem Platz hinterlassen haben. Ein großes Lob an die Trainer für die Vorbereitung dieses Teams und die Anpassungen wie Dreiecke und zwei Verteidigungen sowie ein wenig Mann-gegen-Mann.