Launch House schließt sich mit einem Newsletter dem Startup-Content-Boom an

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Launch House, das persönliche und virtuelle Programme für Startup-Gründer durchführt, bringt das erste Produkt seiner Medienambitionen auf den Markt: einen E-Mail-Newsletter namens Homescreen, der sich an Unternehmer richtet.

Warum ist das wichtig: Die Produktion hochwertiger Inhalte bleibt eine beliebte und wirkungsvolle Marketingtaktik in der Start-up-Welt, von VCs wie Andreessen Horowitz bis hin zu Anbietern wie Stripe.

  • Im vergangenen Jahr erwarb das Marketingsoftwareunternehmen HubSpot The Hustle, ein Medienunternehmen, das auch Newsletter für Unternehmer und Kleinunternehmer herausgibt.
  • Und während Launch House sich noch nicht dazu geäußert hat, deutet eine SEC-Anmeldung im Januar darauf hin, dass es einen eigenen Risikokapitalfonds auflegt.

Was sie sagen : „Ziel ist es, mehr Menschen für unternehmerisches Handeln zu begeistern [like] Schließen Sie sich Startups an, bauen Sie Unternehmen auf“, sagt Brett Goldstein, Mitbegründer von Launch House, und wiederholt vieles von dem, was andere in der Startup-Welt über ihre eigenen Medienunternehmen gesagt haben.

Einzelheiten: Der Newsletter, der zu Beginn dreimal pro Woche erscheinen wird, wird zunächst Nachrichten und Inhalte sammeln und organisieren, sagte Toby Howell, der von Homebrew zu Launch House kam, gegenüber Axios.

  • Es wird eine Kombination aus relevanten Nachrichten, kulturellen Elementen wie viralen Tweets von Brancheninsidern und Analysen sein, mit dem Ziel, „Gründer speziell über das, was in der Branche vor sich geht, auf dem Laufenden zu halten.“ Tech-Ökosystem“, sagt er.
  • Und das Hauptprodukt von Launch House ist bereits eine Community – Unternehmer, die an seinen Programmen teilnehmen, können auf alles zugreifen, von persönlichen Veranstaltungen bis hin zu seinem virtuellen Netzwerk – er plant, ein Empfehlungsprogramm zu erstellen, das es ausgewählten Newsletter-Abonnenten ermöglicht, auf einige dieser Vorteile zuzugreifen.
  • Das Unternehmen testet seinen Newsletter intern und in seinem lokalen Netzwerk und behauptet, bei seinen 670 Abonnenten eine Öffnungsrate von 60 % beobachtet zu haben.

Zwischen den Zeilen„Wir deuten weiterhin auf eine größere Vision hin … es wird eine Plattform geben, auf der Gründer ihre Geschichten organisch erzählen können“, sagt Howell.

  • Das Unternehmen zögerte, weitere Details preiszugeben, obwohl Howell sagte, er plane, sein Team über seine derzeitige Belegschaft von zwei Teilzeitassistenten hinaus zu erweitern.

Die Quintessenz: Die Startup-Welt mag von der Presse irritiert sein, die sich auf negative Tech-News konzentriert, aber das negiert nicht die Macht guter Inhalte.