Uganda setzt obligatorische COVID-19-Tests für Einreisende aus – Xinhua

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Eine Frau erhält während einer Massenimpfung in Kampala, Uganda, am 6. November 2021 eine Dosis des COVID-19-Impfstoffs. (Foto von Nicholas Kajoba/Xinhua)

Uganda gab am Mittwoch bekannt, dass es die obligatorischen COVID-19-Tests für Reisende, die in das Land einreisen, beendet habe, da die Zahl der COVID-19-Fälle zurückgegangen sei.

KAMPALA, 17. Februar (Xinhua) – Uganda gab am Mittwoch bekannt, dass es die obligatorischen COVID-19-Tests für Reisende, die in das Land einreisen, beendet hat.

Das Gesundheitsministerium sagte in einer hier veröffentlichten Erklärung, dass diese Entscheidung, die unmittelbar in Kraft tritt, einem Kabinettsbeschluss vom 14. Februar folgt.

Das Ministerium betonte jedoch in der Erklärung, dass der obligatorische 72-Stunden-Test vor dem Einsteigen für ein- und ausgehende Reisende in Kraft bleibt.

Die Suspendierung basiert auf einem Rückgang der positiven COVID-19-Fälle, die am Flughafen (dem internationalen Flughafen Entebbe des Landes) identifiziert wurden, sagte das Ministerium und stellte fest, dass der andere Grund die Verringerung der globalen Bedrohung durch neue besorgniserregende Varianten und daher eine Verringerung sei Risiko des Imports neuer Varianten.

Ein Student mit Gesichtsmaske läuft am 1. November 2021 um die Makerere University in Kampala, Uganda. (Foto von Nicholas Kajoba/Xinhua)

Im Oktober letzten Jahres begann Uganda mit obligatorischen COVID-19-Tests für alle ankommenden Reisenden, um den weiteren Import der tödlichen Varianten des Coronavirus in das Land einzudämmen.

Daten des Gesundheitsministeriums deuten darauf hin, dass die am 14. Februar durchgeführten Tests 63 neu bestätigte Fälle von COVID-19 aus 4.010 entnommenen Proben zeigten.

Bis zum 14. Februar hatte das Land 162.865 positive Fälle von COVID-19 verzeichnet, seit das Land im März 2020 den Ausbruch von COVID-19 verzeichnete.